
Achtung Wichtig
Wir sind KEINE Meldestelle für Darstellungen sexueller Gewalt (Kinderpornografie). Bitten nutzen Sie eine der Meldeadressen
anti-kinderporno.de
Liebe User/innen
Ein/ne Informant/in teilte uns mit das auf einem Rechner (Person und Ort wurde uns mitgeteilt) befinden sich kinderpornografische Darstellungen in größeren Umfang. Sortiert nach Alter und Geschlecht.
Wie verhalten?
Natürlich geben wir solche Meldungen umgehend an die Behörden weiter, wie alle hier nachlesen können.
From: „Lachner Albert”
To: „'Beate Niewandt - Nessling'”
Subject: AW: z.H Herr Manichel
Date: Fri, 7 Jan 2000
Sehr geehrter Herr, vielen Dank für Ihre E-Mail. Sie wurde zur Bearbeitung an Herrn Manichel
vom zuständigen Fachkommissariat in München weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen
Albert Lachner
Polizeipräsidium München Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Polizeipräsidium München, Pressestelle Ettstraße 2-4,
80333 München
Tel: 089/2910-2432 Fax: 089/2910-4806
E-Mail:
ppmuc@.bayern.de
Internet:www.polizei.bayern.de/ppmuc
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Beate Niewandt - Nessling [mailto:
wir@-kinderporno.de
Gesendet am: Donnerstag, 6. Januar 2000 01:07
An: Manichel Betreff: z.H Herr Manichel
Wichtigkeit: Hoch
Sehr geehrter Herr Manichel,
Soeben bekamen wir diese Daten zugemailt.
Ergänzende Hintergrundinformationen die Ihre Ermittlungen eventuell erleichtern könnten:
-- bitte hinterfragen Sie nicht genauer woher die Informationen stammen, die Person hat uns
um strickte Diskretion gebeten und wir haben diese selbstverständlich zugesichert.
-- Andererseits wird die Richtigkeit der Angaben bestätigt. --
Genannte Person ist im Berufsstand Pastor/Pfarrer und offensichtlich „Sammler” da er auf der
„Tauschbörse” bisher unauffällig war. Aus unserer Quelle wissen wir jedoch, das der gesamte Rechner im
hohen Umfang mit Kinderpornografischen Darstellungen (nach Alter sortiert) gefüllt ist.
Auf einen aktiven Missbrauch an Kindern gab es keine Hinweise. Zahlreiche e-Mailaddressen lassen auf ein reges Tauschgeschäft schließen. (kann nicht nachgewiesen werden - da Agent Provokateur nach deutschem Recht nicht erlaubt ist)
--- Unsere Informationsperson hat den Wohnsitz im Ausland und konnte sich vom Inhalt der Platte überzeugen.
Die konkrete Beweissicherung kann daher nur durch Sicherstellung und auswerten durch deutsche Beamten erfolgen. Nach Angaben unseres Informanten handelt sich die Anzahl der Bilder weit über dem Maß eines Zufallssurfers - die Anzahl wurde mit ca 700 - 800 Bildern beziffert.
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Zielperson: XXXXXXXXXXX*
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sollten Sie detailliertere Angaben benötigen, werden wir bemüht sein, diese für Sie in Erfahrung zu bringen.
einen Gruß sendet
Beate Nieswandt - Nessling
(anti-kinderporno.de)
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Postkarten: http://www.anti-kinderporno.de/karte/
verlinken: http://www.anti-kinderporno.de
no Mail? http://www.anti-kinderporno.de/mailingliste.htm
aktuell http://www.anti-kinderporno.de/update.htm
Ring: http://www.anti-kinderporno.de/ring.htm
Forum: Forum;
Gästebuch: Gästebuch
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*Namen und Anschrift wurden entfernt
Am 15.02.2000 wurden wir zu dieser Anzeige dann noch einmal für weitere Angaben in die Dienststelle in Hofheim gebeten. Nur war es und nicht möglich noch weitere Angaben zu machen. Da wir von unser/m Informanten/in gebeten wurden keine weiteren Angaben zur Person zu ihrer/seiner Person machen. Wir haben da vollstes Verständnis für, denn immer wieder kommt es zu Anzeigen gegen „Finder”. Wie hätte unser Informant denn erklären sollen, woher die Sicherheit kommt, zu wissen, was dort auf der Festplatte zu finden ist?
Am 09.03.2000) staunte ich nicht schlecht. In unserem Briefkasten lag dieser Brief von der Staatsanwaltschaft Freiburg i.Br. Zweigstelle Lörrach.. Ich offnete diesen Brief natürlich umgehend - in der Hoffnung, das endlich das Strafverfahren eingeleitet wurde. Aber ich staunte nicht schlecht...

