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    <title>Anti&#45;Kinderporno Presseblog</title>
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    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>beate@anti-kinderporno.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2009</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-08T12:49:13+00:00</dc:date>
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      <title>Protestbrief der Lobby für Menschenrechte e.V. an TEDi GmbH &amp;amp; Co KG</title>
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      <description>An
TEDi GmbH &amp;amp; Co. KG, 
Brackeler Hellweg 301, 44309 Dortmund, AG Dortmund, HRA 15612
z. Hdn. Anke Bernhardt &#45; Kommunikation/ PR – via Mail presse@tedi&#45;discount.com, info@tedi&#45;discount.com

Betreff: „Big Willi Lollies“ in Ihrem Angebot

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben über unser Menschenrechtsnetzwerk erfahren, dass Sie Lutscher in Form von Riesen&#45;Penissen in 2 Farben (natur und rot) anbieten.

Nach Jahrzehnten der Arbeit mit kindlichen und erwachsenen Opfern sexualisierter Gewalt,&amp;nbsp; fragten wir uns angesichts dieser Infos und der dazu zugehörigen Bilder einfach nur, ob Sie noch alle Tassen im Schrank haben?

Und wir haben noch mehr Fragen:

Was glauben Sie, welche Zielgruppen Sie als Käufer damit anlocken und bedienen? 
Möchten Sie, dass Ihre Kinder oder die Ihres weiteren Familienkreises, an einem Lollie&#45;Penis lutschen?
Finden Sie all dies womöglich noch witzig?

Wir möchten Sie darüber informieren, dass Sie hier im wahrsten Sinne des Wortes eine Steilvorlage für pädokriminelle Täter anbieten; um es krass, deutlich und sarkastisch auszudrücken. Ist Ihnen das bewusst?

Pädokriminelle Täter benutzen u.a. Kinderfolterdokumentationen (sog. „Kinderpornos“), um Kinder gefügig zu machen. Motto: „Sieh mal, das kommt sogar im Fernsehen. Das machen alle so. Es ist ganz normal.“

Eine perfide und niederträchtige Masche, die bekannt ist.

Was Sie mit diesem „Angebot“ nun verbrechen, ist eine Erweiterung der Vorab&#45;Gehirnwäsche für zukünftige kindliche Opfer sexualisierter Gewalt. 
Lutscher sind süß …

Geht es eigentlich noch sarkastischer und menschenverachtender?

Und noch eine Sache:

Haben Sie sich einmal überlegt, welche Auswirkungen solche „Lutscher“ auf Kinder, Jugendliche und Erwachsenen haben können, die bereits Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind? 

Stichwort: Re&#45;Traumatisierung. Das kann lebensgefährlich für einen betroffenen Menschen sein. Also ist das kein Spaß.

So zuckersüß Ihre „Lutscher“ sein mögen; so perfide, menschenverachtend und lebensgefährlich sind sie in Wahrheit.

Vielleicht sehen Sie in Ihren eigenen Reihen einmal nach, wer auf diese Idee mit dem „Lollies“ gekommen ist? Das wäre doch interessant. 

Wenn der Verkauf auch erst ab 18 Jahren gestattet ist, so ist dies logisch und zugleich nutzlos. Die Tätergruppen sind ja in der Regel über 18 Jahre … 
Und genau diese werden diese „Lollies“ früher oder später für Kinder „erreichbar machen“, weil sie ihnen als „Werkzeuge“ dienen; wie oben skizziert. 

Verstehen Sie ansatzweise, wovon wir reden?


Wir fordern Sie auf:

diese „Lollies“ sofort aus allen Ihren Filialen zu entfernen und zu vernichten,
freiwillig an Vereine eine Spende zu entrichten, die gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder kämpfen,
in Ihren eigen Reihen einmal genau nachzusehen und sich einmal Gedanken darüber zu machen, was die Kinder unserer Welt verdient haben und was nicht.


Mit freundlichen Grüßen!

Monika Gerstendörfer
Dipl.&#45;Psych.


v.i.S.d.P.
Lobby für Menschenrechte e.V.
http://www.lobby.menschenrechte.de 

Quelle:

http://www.lobby&#45;fuer&#45;menschenrechte.de/Lutscher.php</description>
      <dc:subject>Kinderschutz</dc:subject>
      <dc:date>2009-06-08T23:01:00+00:00</dc:date>
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      <title>KINDER &#45; ein Herz für Kinder von Wolfgang Edelmayer</title>
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      <dc:date>2009-09-08T12:49:13+00:00</dc:date>
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      <title>Kinder missbraucht und dabei gefilmt: 33&#45;Jähriger angeklagt</title>
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      <description>Frankfurt/Main (ddp&#45;hes). Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat einen 33&#45;jährigen Mann aus Bad Soden wegen schweren sexuellen Missbrauchs angeklagt. Dem gelernten Gärtner werde vorgeworfen, sich in insgesamt 22 Fällen an vier Kindern im Alter von 7 bis 13 Jahren vergangen zu haben, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Freitag in Frankfurt am Main. Der Beschuldigte habe alle seine Taten gefilmt.</description>
      <dc:subject>Kinder&quot;porno&quot;grafie</dc:subject>
      <dc:date>2009-08-28T23:25:00+00:00</dc:date>
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      <title>Kinderpornografie im Pfarrbüro: Ermittlungen gegen Vikar im Sauerland</title>
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      <description>Brilon/Arnsberg (ddp&#45;nrw). Die Staatsanwaltschaft Arnsberg ermittelt wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie gegen einen 31&#45;jährigen Vikar aus dem sauerländischen Brilon. Der geständige Mann soll die kinderpornografischen Bilddateien aus dem Internet heruntergeladen und getauscht haben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Josef Hempelmann, am Donnerstag. Ermittelt wird in rund 100 Fällen.</description>
      <dc:subject>Kinder&quot;porno&quot;grafie, In der Kirche</dc:subject>
      <dc:date>2009-08-27T23:22:01+00:00</dc:date>
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      <title>Urteil über pädophilen Ex&#45;Trainer gefällt: Acht Jahre Haft und anschließende Sicherungsverwahrung</title>
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      <description>München (ddp). Er hat seine jungen Opfer hundertfach sexuell missbraucht und gequält, hat ihnen erheblichen psychischen und physischen Schaden zugefügt: Acht Jahre muss der ehemalige Leichtathletik&#45;Bundestrainer Ewald K. dafür ins Gefängnis. Das Münchner Landgericht ordnete in der Urteilsverkündung heute zudem noch die anschließende Sicherungsverwahrung für den 49&#45;Jährigen an. Damit ist eine frühzeitige Haftentlassung des einstigen Spitzentrainers ausgeschlossen &#45; möglicherweise muss K. noch deutlich mehr Jahre im Gefängnis verbringen.</description>
      <dc:subject>Durch Lehrer/&#45; Erzieher/innen, Urteile, Sicherungsverwahrung</dc:subject>
      <dc:date>2009-08-18T23:11:00+00:00</dc:date>
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      <title>Prozess im Mordfall Michelle: Empörung über Veröffentlichung von Obduktionsfotos</title>
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      <description>Leipzig (ddp). Die Präsentation von Obduktionsfotos im Mordfall Michelle hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Die Anwältin der Familie, Ina Alexandra Tust, sprach von einer «Entwürdigung des Opfers». Die Opfer&#45;Hilfsorganisation Weißer Ring nannte es nicht nachvollziehbar, warum der Öffentlichkeit solche schockierenden Bilder gezeigt werden mussten. «Ich sehe keinen erkennbaren Grund», sagte der Sprecher der Organisation, Helmut Rüster. Die Universität Leipzig, an der die Obduktion erfolgte, erklärte, es sei der Wunsch des Gerichts gewesen, die Bilder öffentlich zu zeigen.</description>
      <dc:subject>Michelle aus Leipzig</dc:subject>
      <dc:date>2009-08-17T23:07:00+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Fast 300 Mal Jungen missbraucht: Ex&#45;Trainer ab heute vor Gericht</title>
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      <description>München (ddp&#45;bay). Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in fast 300 Fällen muss sich seit heute Morgen ein ehemaliger Sportlehrer und Leichtathletik&#45;Trainer vor dem Landgericht München II verantworten. Ewald K. soll sich zwischen 1990 und 2008 an männlichen Schülern vergangen haben.</description>
      <dc:subject>Durch Lehrer/&#45; Erzieher/innen</dc:subject>
      <dc:date>2009-08-17T23:04:00+00:00</dc:date>
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      <title>Tatverdächtiger wiederholt Geständnis</title>
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      <description>Leipzig (ddp). Diesen Gewaltausbruch traut man Daniel V. nicht zu: Der 19&#45;Jährige blickt stur nach unten auf den Tisch der Anklagebank, die Arme vor sich auf dem Tisch verschränkt, sein Gesicht zeigt keine Mimik. Ihm gegenüber, hinter der Bank der Staatsanwaltschaft, steht Carsten Hädrich, Rechtsmediziner der Universität Leipzig, und erklärt bis ins Detail die Umstände, die zum Tode der achtjährigen Michelle im August vor einem Jahr führten. Glaubt man dem Gerichtsmediziner &#45; und daran lassen die von ihm an eine Leinwand geworfenen Fotos von der Obduktion des toten Kindes keinen Zweifel &#45; ist Daniel V. sehr brutal vorgegangen. Erst hat er sein Opfer geschlagen, dann vergewaltigt und anschließend erwürgt.</description>
      <dc:subject>Michelle aus Leipzig</dc:subject>
      <dc:date>2009-08-16T23:00:00+00:00</dc:date>
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      <title>Prozessauftakt im Mordfall Michelle Verhandlung findet ohne die Eltern statt</title>
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      <description>Leipzig (ddp). Der mutmaßliche Mörder Daniel V. muss sich ab heute vor dem Landgericht Leipzig verantworten. Ihm wird vorgeworfen, vor einem Jahr die achtjährige Michelle entführt, missbraucht und ermordet zu haben. Als er sich Anfang März der Polizei stellte, war er gerade 19 Jahre alt. Somit werde wohl das Jugendstrafrecht angewendet, sagt Rechtsanwältin Ina Alexandra Tust. Zehn Jahre beträgt in solchen Fällen die Höchststrafe, auch bei Mord. Tust vertritt die Eltern des Opfers als Nebenklägerin. Seit zehn Jahren hat sie mit Strafrecht zu tun. Dass ein 19&#45;Jähriger nach Erwachsenen&#45;Strafrecht verurteilt wird, habe sie erst ein Mal erlebt.</description>
      <dc:subject>Michelle aus Leipzig</dc:subject>
      <dc:date>2009-08-16T22:56:00+00:00</dc:date>
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      <title>Kinderpornografie auf Dienstcomputer: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten</title>
      <link>http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/kinderpornografie_auf_dienstcomputer_staatsanwaltschaft_ermittelt_gegen_pol/</link>
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      <description>Stuttgart (ddp&#45;bwb). Ein Streifenbeamter der Stuttgarter Polizei steht unter dem Verdacht, auf seinem Dienstcomputer kinderpornografische Bilder gespeichert zu haben. Nach einem Bericht der «Stuttgarter Nachrichten» (Samstagausgabe) fanden Kollegen bereits Ende Juni auf dem Rechner des Beamten zufällig «eine einstellige Zahl» an Bildern. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung seien die Ermittler auch in der Wohnung des Mannes auf einschlägige Dateien gestoßen. Ein Sprecher der Polizei bestätigte den Bericht heute auf ddp&#45;Anfrage. Der Polizist sei sofort vom Dienst suspendiert und angezeigt worden. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart habe die Ermittlungen aufgenommen, sagte der Sprecher.

&amp;nbsp; Vor drei Jahren hatte es im Polizeipräsidium einen ähnlichen Fall gegeben. Damals war ein leitender Beamter laut «Stuttgarter Nachrichten» vom Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

15.08.2009 Ta</description>
      <dc:subject>Kinder&quot;porno&quot;grafie</dc:subject>
      <dc:date>2009-08-14T22:51:01+00:00</dc:date>
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