Montag, 06, August 2007
US-Politiker für mehr Jugendschutz im Netz
Vor ihre Sommerpause haben US-Senatoren und Abgeordnete des Repräsentantenhauses noch eine Reihe von Gesetzesvorschlägen auf die Tagesordnung gesetzt, die Kinder und Jugendliche im Internet vor Unbill bewahren sollen. Am vergangenen Freitag wurde als letztes der “Protecting Children in the 21 Century Act” vom Wirtschaftsausschuss des Senats durchgewunken (S-1965). Die Vorlage sieht unter anderem eine Verdreifachung der Bußgelder für Providern vor, die Kinderpornographie nicht anzeigen. ISP sollen in solchen Fällen künftig mit Bußgeldern zwischen 150.000 und 300.000 US-Dollar belegt werden können. Einen ähnlich lautenden Vorschlag hat der demokratische Abgeordnete Nick Lampson im US-Abgeordnetenhaus eingebraucht.
Quelle
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