Donnerstag, 10, Mai 2007
Second Life sperrt Nutzer wegen kinderpornographischer Darstellungen aus
Linden Lab, der Betreiber des Online-Spiels “Second Life”, hat Stellung zu den Vorwürfen des ARD-Magazins Report Mainz bezogen, in der Online-Welt gebe es Darstellungen von Kinderpornographie. Das Fernsehmagazin hatte am Montag in einem Beitrag unter anderem auf Darstellungen von sexuellen Kindesmisshandlungen hingewiesen. Das Unternehmen schreibt, es sei am 3. Mai von ARD-Mitarbeitern kontaktiert und mit Bildern von zwei Avataren konfrontiert worden, die einen Erwachsenen und ein Kind bei sexuellen Handlungen darstellten. Dahinter verbargen sich nach Angaben von Linden Lab ein 54 Jahre alter Mann und eine 27 Jahre alte Frau, die sofort aus der virtuellen Welt ausgeschlossen worden seien.
Quelle
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