Dienstag, 24, April 2007
Second Life - (k)ein rechtsfreier Raum?
Diskussion um Vorwürfe von virtueller Kinderpornografie
von Nina Minett
“Second Life” - eine virtuelle Welt, die mit Maus und Tastatur Gestalt annimmt. Rund 5,3 Millionen registrierte Nutzer gibt es weltweit. Etwa 30.000, die Tag für Tag als so genannte Avatare miteinander reden, spielen, Geschäfte machen und ihre Bedürfnisse ausleben. So weit - so gut. Seit einigen Wochen ist “Second Life” jedoch ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Auslöser waren Vorwürfe des niederländischen Fernsehmagazins “Netwerk”, das über kinderpornografische Darstellungen in “Second Life” berichtete.
Quelle
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