Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Freitag, 25, Mai 2007

Rock gegen Kinderpornografie

25.05.2007

Worum handelt es sich?

Es handelt sich um ein Benefizkonzert dessen Erlös an den Anti-Kinderporno e.V. oder ähnliche, sich noch in der Diskussion befindende, Einrichtungen gehen soll. Anti-Kinderporno e.V. ist eine Menschenrechtsinitiative, die Opfer von schwerster Gewalt - insbesondere von sexualisierter Folter („Kinderpornographie“) - unterstützt und gegen diese massive Menschenrechtsverletzung auf allen gesellschaftlichen Ebenen vorzugehen versucht. Der Verein wurde von Menschen gegründet, die der starken Täter-Lobby eine Lobby für Kinder und für jugendliche und erwachsene Überlebende entgegensetzen will.

Auszug der Seite des Vereins : http://www.anti-kinderporno.de Evtl. soll der Erlös auch dem 3. bundesweiten Aktionstag gegen Kindesmissbrauch welcher 2008 wieder stattfinden wird zu Gute kommen.Wieso das Ganze?Im Grunde genommen eine recht dumme Frage.Mussten wir uns jedoch schon gegen den Vorwurf wehren, unser Taschengeld aufbessern zu wollen. Dies ist nicht der Fall. Wir, die das Ganze auf die Beine stellen wollen, (weite Infos zu den Personen später) erhalten am Ende der Veranstaltung keinen einzigen Cent.Der Grund für das geplante Festival ist, dass es immer mehr Kinder gibt, die zur Befriedigung pädophiler Männer und auch Frauen vor laufender Kamera missbraucht und gefoltert werden oder leicht bekleidet eindeutige Posen einnehmen müssen. Fast in jedem sechsten Haushalt kommt es zu sexuellen Übergriffen. Die wenigsten Täter wissen, was sie den Opfern antun.

Die Menschen, die einen sexuellen Missbrauch überlebt haben, leiden meist bis ans Ende ihres Lebens unter den Folgen, wie beispielsweise Selbstverletzendes Verhalten, Bulimie etc. Durch Therapien kann ein Teil des Traumas aufgearbeitet werden, doch Voraussetzung dafür ist, dass man einen sexuellen Missbrauch oder die sexualisierte Folter aufdeckt und so schnell wie möglich helfen kann. Eltern rechnen zu wenig damit, dass es irgendwann möglicherweise ihr Kind sein kann, welches nicht vom Spielplatz heim kommt.Was wollen wir erreichen?Musik bringt die Menschen zusammen (und erregt Aufmerksamkeit) Mit ihrer Hilfe wollen wir die Menschen, auf das Problem der Kinderpornographie aufmerksam machen und hoffen darauf Spenden sammeln zu können, um in die Betreuung der Überlebenden und der Vorbeugung/Aufklärung investieren zu können.Wie kann man helfen?- BandsHauptproblem bei dem Ganzen ist, dass wir deutsche Bands suchen, die für “Lau” spielen.

Einige Anfragen gingen bereits raus und wenn wir ehrlich sind, war das Feedback zum Teil sehr enttäuschend. Wie der Name des Projektes schon erahnen lässt, (Um das „böse“ Klischee abzuwerfen) sind Bands des Genre Rock, Punk, Gothic etc. gesucht.- Location und FestivalagenturUns fehlt noch die geeignete Location für das Ganze. Wir kommen aus Hamm, wobei es sich jedoch, um eine relativ kleine Stadt handelt und die gegebenen Möglichkeiten nicht die Besten sind. Raum Ruhrgebiet wäre, auf Grund unserer eigenen Wohnlage dennoch, erwünscht. Dazu suchen wir eine Festivalagentur, die Bühnen etc. (Equipment usw.) zur Verfügung stellen kann.-

Drucker

einDruckerein, die bereit sind T-Shirts, Plakate, Flyer etc. zu drucken.- Catering / Getränke / SanitäranlagenBei so vielen erwünschten Besuchern muss natürlich auch an das leibliche Wohl gedacht werden. Dazu sind Brauerein und Imbissbetreiber gesucht. Außerdem müssten Toilettenwagen oder ähnliches vor Ort sein.-

Notdienste

Bei solch einem Festival kann es immer wieder zu Unfällen kommen , von daher muss ein Rettungswagen, sowie möglicherweise ein Löschwagen anwesend sein.- PersonalUm die ganzen angeforderten Dinge zu unterhalten (Eintrittskartenverkauf, Sicherheitsdienst etc.), sind Menschen gesucht, die bereit sind für einen guten Zweck bestimmte Aufgaben zu übernehmen, sofern sie nicht bereits gestellt sind.- Spenden und SponsorenWann soll das ganze stattfinden?

Stattfinden soll das Festival im Winter 2006 oder 2007.Wer wir sind?Wir sind junge Erwachsene aus Hamm, die endlich mehr tun wollen, als nur betroffen zu sein. Wegsehen gilt einfach nicht mehr. Hauptverantwortliche:S. Zörner (Wenni , http://www.darkredtears.de)J. KalficJ. LüdorfAktuelle Infos sind über das Logo auf der Startseite von darkredtears.de zu findenInfo: Niemand von uns hat jemals solch ein Projekt auf die Beine gestellt, daher haben wir keine genaue Vorstellung von der Umsetzung und sind um jeden ernstgemeinten Tipp, so wie Hilfe dankbar.Mir freundlichen Grüßen,S. ZörnerJ. KalficJ. LüdorfQuelle

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Gepostet von am 05/25 um 03:37 AM

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