Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Montag, 01, September 2008

Online-Dienst rettet guten Ruf von Kindern im Web

“Jüngere Nutzer haben kein ausreichendes Gefahrenbewusstsein”


Mit yasni können Eltern die Webaktivitäten ihrer Kinder kontrollieren

Frankfurt/Main (pte/01.09.2008/13:51) - Nur wenige der Internetnutzer sind sich darüber im Klaren, dass einmal im Web veröffentlichte Informationen über die eigene Person dort noch über viele Jahre hinweg zu finden sein werden. Vor allem Kinder und Jugendliche mangelt es vielfach an einem ausreichenden Gefahrenbewusstsein, was den Umgang mit der Online-Veröffentlichung von Daten betrifft. Um ungeeignete persönliche Inhalte im Netz ausfindig zu machen und entfernen zu lassen und somit unerwünschte Spätfolgen für ihre Kinder zu vermeiden, können sich Eltern aber an spezielle Anbieter wie yasni.de http://www.yasni.de wenden. “Kinder wachsen heran und gehen ins Berufsleben. Aber das Internet behält jede Unbedachtheit in seinem Gedächtnis”, fasst yasni-Geschäftsführer Steffen Rühl die Problematik im Gespräch mit pressetext zusammen. Der Personensuchdienst biete Eltern die Möglichkeit, den guten Ruf ihrer Kinder auch im Internet zu schützen. “Mit yasni können sie die öffentlichen Äußerungen und Auftritte ihrer Sprösslinge im Blick behalten, um diese rechtzeitig vor rufschädigenden Daten zu schützen”, erläutert Rühl.

Die Aufsichtspflicht der Eltern erstrecke sich zwar auch auf das Verhalten ihrer Kinder im Internet. Die Eltern seien damit jedoch zunehmend überfordert. “Zumeist kennen sie gar nicht alle sozialen Netzwerke, Communities und Foren, die von ihren Kindern genutzt werden. Eine vorsorgende Aufsicht wird dadurch fast unmöglich”, erklärt Rühl. Nur wenige Eltern wüssten darüber Bescheid, was ihre Sprösslinge im Internet treiben. “Jüngere Nutzer sind sich nur selten bewusst, dass ihre online gestellten Informationen von der ganzen Welt gesehen werden können. Noch dazu machen sie sich über die möglichen Folgen ihrer Web-Aktivitäten nur sehr selten Gedanken”, stellt Rühl fest. Traurige Realität sei es, dass ins Internet nicht nur Liedtexte, sondern pubertäre Gedanken, Wünsche oder gar Nacktbilder eingestellt werden.

”Über yasni können sich Eltern nicht nur über die verschiedenen Webangebote, die ihre Kinder in Anspruch nehmen, informieren. Wir bieten ihnen auch die Möglichkeit, sich mittels Suchagenten neue Veröffentlichungen sowie Wort- und Bildeinträge zeitnah per E-Mail zusenden zu lassen”, betont Rühl. Dabei gehe es nicht um die totale Kontrolle, sondern ausschließlich darum, jüngere Nutzer rechtzeitig vor schädlichen Daten zu schützen. “Wir durchsuchen das Netz nach allen öffentlich verfügbaren Informationen zu einem bestimmten Namen. Wenn etwas entdeckt wird, kann über uns unverzüglich die Löschung dieser Daten eingeleitet werden”, schildert Rühl. Erst kürzlich sei dies zum Beispiel durch einen Vater geschehen, der über yasni ein Nacktvideo seiner Tochter auf YouTube fand. Der Exfreund der Tochter hatte es eingestellt, um sich so für die Beendigung der Beziehung zu rächen.

“Solche Mobbing-Attacken sind besonders bei der Jugend kein neues Phänomen. Durch die zunehmenden Möglichkeiten, die das Internet in dieser Hinsicht bietet, wird aber auch das Problem größer”, meint Rühl. Dieses sei aber nicht nur auf Kinder und Jugendliche beschränkt. “Rufschädigung im Internet ist heute ein Massenthema. Bei den rund fünf Mio. einzelnen Besuchen, die wir pro Monat auf yasni verzeichnen, sind alle Bevölkerungsschichten vertreten”, merkt Rühl an. Heute präsentiere sich bereits jeder fünfte Deutsche aktiv im Web. “Wer auf einen guten Ruf Wert legt, hat mit yasni ein gutes Kontrollinstrument zur Hand. Da wir uns teilweise durch Werbung finanzieren, können wir den Nutzern alle unsere Services kostenlos anbieten”, so Rühl abschließend. (Ende)


Aussender: pressetext.deutschland
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080901028

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Gepostet von am 09/01 um 07:23 PM

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