Dienstag, 22, Mai 2007
MySpace übergibt Daten über Sexualstraftäter an US-Justizminister
Die US-amerikanische Social-Networking-Website MySpace zeigt sich nach anfänglicher Weigerung nun bereit, die Namen und Profile von Nutzern, die als Sexualstraftäter identifiziert und gesperrt wurden, herauszugeben. Sie sollen nicht nur an die acht US-Bundesstaaten übergeben werden, die MySpace kürzlich dazu aufgefordert hatten, sondern an alle 50 US-Bundesstaaten. Mike Angus, Chefanwalt der für MySpace zuständigen News-Corp.-Tochter Fox Interactive Media, erläutert in einer Mitteilung, es sei von vornherein geplant gewesen, die mit Hilfe des Abgleichs mit Daten von Sentinel Safe gefundenen Nutzerprofile nicht nur zu löschen, sondern auch den Strafverfolgern zu übergeben.
Quelle
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