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Mittwoch, 12, Januar 2005

Mutmaßlicher Mörder von Felix und Levke verlegt

Stade (AP) Der mutmaßliche Mörder der achtjährigen Kinder Levke und Felix ist aus Sicherheitsgründen von der Justizvollzugsanstalt Stade in ein nicht genanntes anderes Gefängnis in Niedersachsen gebracht worden. In der Justizvollzugsanstalt sei man besorgt gewesen, die Sicherheit des Mannes etwa vor Übergriffen durch andere Häftlinge nicht garantieren zu können, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Daher werde auch der auch der neue Aufenthaltsort des 31-Jährigen geheim gehalten.

Unterdessen suchte die Polizei Olpe weiter nach dem vermissten Fahrrad von Felix im Biggesee im Sauerland. Vorausgegangen war ein Hinweis des mutmaßlichen Täters.

Der 31-jährige Marc Hoffmann ist Vater zweier Töchter und stammt aus Attendorn am Biggesee. Er lebte seit 1995 in Bremerhaven. Anfang Dezember 2004 gestand er den Mord an Levke aus Cuxhaven, deren Leiche er im Mai nahe dem Biggesee versteckt hatte. Am Freitag vergangener Woche bekannte er sich auch zu dem Mord an dem seit Ende Oktober vermissten Felix aus dem Landkreis Rotenburg und wies den Weg zu der Leiche. Zudem gestand er, dessen Fahrrad in die Talsperre geworfen zu haben, gab dazu aber nur eine ungenaue Beschreibung.


Mittwoch 12. Januar 2005, 11:46 Uhr

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Gepostet von am 01/12 um 02:00 AM

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