Montag, 07, Mai 2007
Kinderpornografie in “Second Life”: Staatsanwaltschaft ermittelt
Wegen der Verbreitung kinderpornografischer Aufnahmen in der virtuellen Welt von “Second Life” ermittelt die Staatsanwaltschaft Halle gegen einen deutschen Teilnehmer des Online-Spiels. Dem unbekannten Spieler drohten wegen des Handels mit Kinderpornografie bis zu fünf Jahre Gefängnis, berichtete das ARD-Magazin “Report Mainz” am Montag vorab. “Wir werden herausfinden, wer dahinter steckt, und dann die Polizei informieren”, kündigte die Vizepräsidentin des Second-Life-Betreibers Linden Lab, Robin Harper, dem Magazin gegenüber an.
Montag 7. Mai 2007, 14:29 Uhr
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