Donnerstag, 03, Mai 2007
Kinderpornografie im Online-Spiel „Second Life“
Staatsanwaltschaft Halle leitet Ermittlungsverfahren ein
Mainz. Das ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ hat im weltweit populären Online-Spiel „Second Life“ kinderpornografische Inhalte entdeckt. Die Staatsanwaltschaft Halle hat daraufhin ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingeleitet. In dem Beitrag von REPORT MAINZ wurde erstmals dokumentiert, dass ein Second Life-Spieler aus Deutschland mit kinderpornografischen Aufnahmen gehandelt hat. „Wir werden versuchen, diese Person namhaft zu machen. Dieser Straftatbestand wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren geahndet“, so Oberstaatsanwalt Peter Vogt von der Zentralstelle gegen Kinderpornografie bei der Staatsanwaltschaft Halle in REPORT MAINZ.
Quelle
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