Freitag, 06, Februar 2009
IT-Verband warnt vor “Schnellschüssen” bei Kinderporno-Sperren
Der Bitkom hat sich grundsätzlich bereit erklärt, “auf rechtlich sicherer Grundlage” mit einer eigengesetzlichen Grundlage “technische Mechanismen zur Erschwerung des Zugangs” zu kinderpornographischen Inhalten einzusetzen. Zugleich hat der IT-Branchenverband aber schwere Bedenken gegen entsprechende, von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) und dem Bundeskriminalamt (BKA) geforderten Websperren und warnt vor “politischen Schnellschüssen”. Dies geht aus einer Stellungnahme des Bitkom für eine Anhörung im Unterausschuss Neue Medien des Bundestags rund um Blockaden von Kinderpornographie im Internet am kommenden Donnerstag hervor, die heise online vorliegt.
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