Montag, 05, Mai 2008
Inzest-Täter hat Keller schon sehr früh geplant
Weiterer Zugang entdeckt - Aquarium und Teddy für die Kinder
Im Kellerverlies der Inzest-Opfer von Amstetten haben Ermittler einen weiteren Zugang entdeckt. Dieser sei mit zwei Türen gesichert gewesen. Die Polizei vermutet, F. habe mit seiner festgehaltenen Tochter seine Familienstruktur aufleben lassen.
“Er wollte noch einmal die Situation mit seiner eigenen, legalen Familie nachstellen, diesmal jedoch mit einer hübschen jungen Tochter”, sagte Chef-Ermittler Franz Polzer am Montag am Rande einer Pressekonferenz in Amstetten. Der 73-jährige Josef F. hatte gestanden, seine inzwischen 42-jährige Tochter Elisabeth 24 Jahre lang im Keller seines Hauses eingesperrt und sexuell missbraucht zu haben. Aus dem Missbrauch entstanden sieben Kinder, die selbe Zahl, die F. auch mit seiner Frau hat.
Quelle
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