Sonntag, 13, Mai 2007
Experte: «Virtueller» Kindesmissbrauch senkt Hemmschwelle
Frankfurt (ddp). Der Sexualforscher Klaus Michael Beier warnt vor einer Verharmlosung virtueller pädophiler Übergriffe wie in der Internet-Parallelwelt «Second Life». Der regelmäßige Konsum kinderpornografischen Materials senke die Hemmschwelle «schrittweise auf eine gefährliche Weise», sagte der Leiter des bundesweit einzigen Projekts zur therapeutischen Prävention von Kindesmissbrauch an der Berliner Charité der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Zudem könnten Männer in virtuellen Welten den sexuellen Übergriff auf ein Kind «regelrecht einüben».
Sonntag 13. Mai 2007, 11:48 Uhr
Artikel EmpfehlenDieser Eintrag wurde 354 mal gelesen.
Next entry: Vergewaltigung? Zwei 15-Jährige festgenommen
Previous entry: Kinderschänder auf FBI-Liste der meistgesuchten Verbrecher in Haft

