Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Montag, 27, Januar 2003

Der Mordfall Vanessa - «Es hätte jeden treffen können»

Gersthofen (ddp-bay). Der Mörder kam mit Totenmaske und Kapuzenumhang. Er erstach das schlafende Mädchen im eigenen Bett. Der Fall, der seit heute unter gewaltigem Medieninteresse vor dem Augsburger Landgericht verhandelt wird, sorgte bundesweit für Entsetzen. Die Nachrichtenagentur ddp dokumentiert das Verbrechen und seine Aufklärung.

Dienstag, 12. Februar 2002: Nach der Heimkehr von einem Rosenmontagsball finden Vanessas Eltern ihre ermordete Tochter blutüberströmt neben ihrem Bett im Kinderzimmer. Spuren eines Einbruchs gibt es nicht. Der zehnjährige Bruder Vanessas hat während des Verbrechens in seinem Kinderzimmer geschlafen und von der Tat nichts mitbekommen. Das Zimmer des Mädchens wird am Nachmittag von Spezialisten der Spurensicherung untersucht. Die Obduktion im Rechtsmedizinischen Institut in München ergibt, dass Vanessa mit 21 Messerstichen getötet wurde. Die Polizei bildet eine 30-köpfige Sonderkommission.


Quelle

Artikel Empfehlen
Dieser Eintrag wurde 239 mal gelesen.
Gepostet von am 01/27 um 01:12 AM

Name:

Email:

Location:

URL:

Smileys

An Loggin erinnern

Benachrichtigen bei Antworten?

Mit Code bestätigen (Spamschutz):


<< Zurück zur Startseite