Mittwoch, 30, Mai 2007
Charité-Projekt gegen Missbrauch bietet aktiven Kinderschutz
Eine positive Bilanz des Forschungsprojekts zur therapeutischen Vorbeugung vor sexuellem Kindesmissbrauchs haben am Mittwoch in Berlin die Charité und die Opferschutz-Stiftung «Hänsel + Gretel» gezogen. Die Therapie biete die Chance, eine sicherheitsrelevante Versorgungslücke zu verkleinern und den sexuellen Missbrauch von Kindern zu bekämpfen, sagte Barbara Schäfer-Wiegand, Vorsitzende der Stiftung. Das Projekt, dessen wichtigste Aufgabe es sei, den Kindesmissbrauch zu minimieren, biete aktiven Kinderschutz. Es habe zudem gezeigt, dass viele Patienten von sich aus therapeutische Hilfe wollen, sagte der Direktor des Instituts für Sexualmedizin der Charité, Klaus Beier.
Quelle
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