Sonntag, 20, Februar 2005
Behörden hatten Peters Familie vor Sexualmörder gewarnt
München (AP) Der Mord an dem neunjährigen Peter aus München hätte verhindert werden können. Polizei und Staatsanwaltschaft teilten am Sonntag mit, dass die Eltern des Jungen bereits im November vor dem gefährlichen Kindermörder Martin Prinz gewarnt worden waren. Der 28-jährige kam am Samstag nach seinem Geständnis in Untersuchungshaft. Er hatte das Sexualverbrechen und den Mord an Peter nach eigenen Angaben akribisch geplant. Die Eltern des Jungen blieben trotz der Warnungen im Kontakt mit Prinz. Bayerische Minister forderten Gesetzesverschärfungen.
Sonntag 20. Februar 2005, 17:09 Uhr
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