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    <title type="text">Anti&#45;Kinderporno Presseblog</title>
    <subtitle type="text">Anti&#45;Kinderporno Presseblog:</subtitle>
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    <updated>2009-09-08T12:56:14Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2009, AKP-News</rights>
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      <title>Protestbrief der Lobby für Menschenrechte e.V. an TEDi GmbH &amp;amp; Co KG</title>
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      <published>2009-06-08T23:01:00Z</published>
      <updated>2009-06-08T23:03:12Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Kinderschutz"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C10/"
        label="Kinderschutz" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>An<br />
TEDi GmbH &amp; Co. KG, <br />
Brackeler Hellweg 301, 44309 Dortmund, AG Dortmund, HRA 15612<br />
z. Hdn. Anke Bernhardt - Kommunikation/ PR – via Mail presse@tedi-discount.com, info@tedi-discount.com</p>

<p>Betreff: „Big Willi Lollies“ in Ihrem Angebot</p>

<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>

<p>wir haben über unser Menschenrechtsnetzwerk erfahren, dass Sie Lutscher in Form von Riesen-Penissen in 2 Farben (natur und rot) anbieten.</p>

<p>Nach Jahrzehnten der Arbeit mit kindlichen und erwachsenen Opfern sexualisierter Gewalt,&nbsp; fragten wir uns angesichts dieser Infos und der dazu zugehörigen Bilder einfach nur, ob Sie noch alle Tassen im Schrank haben?</p>

<p>Und wir haben noch mehr Fragen:</p>

<p>Was glauben Sie, welche Zielgruppen Sie als Käufer damit anlocken und bedienen? <br />
Möchten Sie, dass Ihre Kinder oder die Ihres weiteren Familienkreises, an einem Lollie-Penis lutschen?<br />
Finden Sie all dies womöglich noch witzig?</p>

<p>Wir möchten Sie darüber informieren, dass Sie hier im wahrsten Sinne des Wortes eine Steilvorlage für pädokriminelle Täter anbieten; um es krass, deutlich und sarkastisch auszudrücken. Ist Ihnen das bewusst?</p>

<p>Pädokriminelle Täter benutzen u.a. Kinderfolterdokumentationen (sog. „Kinderpornos“), um Kinder gefügig zu machen. Motto: „Sieh mal, das kommt sogar im Fernsehen. Das machen alle so. Es ist ganz normal.“</p>

<p>Eine perfide und niederträchtige Masche, die bekannt ist.</p>

<p>Was Sie mit diesem „Angebot“ nun verbrechen, ist eine Erweiterung der Vorab-Gehirnwäsche für zukünftige kindliche Opfer sexualisierter Gewalt. <br />
Lutscher sind süß …</p>

<p>Geht es eigentlich noch sarkastischer und menschenverachtender?</p>

<p>Und noch eine Sache:</p>

<p>Haben Sie sich einmal überlegt, welche Auswirkungen solche „Lutscher“ auf Kinder, Jugendliche und Erwachsenen haben können, die bereits Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind? </p>

<p>Stichwort: Re-Traumatisierung. Das kann lebensgefährlich für einen betroffenen Menschen sein. Also ist das kein Spaß.</p>

<p>So zuckersüß Ihre „Lutscher“ sein mögen; so perfide, menschenverachtend und lebensgefährlich sind sie in Wahrheit.</p>

<p>Vielleicht sehen Sie in Ihren eigenen Reihen einmal nach, wer auf diese Idee mit dem „Lollies“ gekommen ist? Das wäre doch interessant. </p>

<p>Wenn der Verkauf auch erst ab 18 Jahren gestattet ist, so ist dies logisch und zugleich nutzlos. Die Tätergruppen sind ja in der Regel über 18 Jahre … <br />
Und genau diese werden diese „Lollies“ früher oder später für Kinder „erreichbar machen“, weil sie ihnen als „Werkzeuge“ dienen; wie oben skizziert. </p>

<p>Verstehen Sie ansatzweise, wovon wir reden?</p>

<p><br />
Wir fordern Sie auf:</p>

<p>diese „Lollies“ sofort aus allen Ihren Filialen zu entfernen und zu vernichten,<br />
freiwillig an Vereine eine Spende zu entrichten, die gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder kämpfen,<br />
in Ihren eigen Reihen einmal genau nachzusehen und sich einmal Gedanken darüber zu machen, was die Kinder unserer Welt verdient haben und was nicht.</p>

<p><br />
Mit freundlichen Grüßen!</p>

<p>Monika Gerstendörfer<br />
Dipl.-Psych.</p>

<p><br />
v.i.S.d.P.<br />
Lobby für Menschenrechte e.V.<br />
<a href="http://www.lobby.menschenrechte.de">http://www.lobby.menschenrechte.de</a> </p>

<p>Quelle:</p>

<p><a href="http://www.lobby-fuer-menschenrechte.de/Lutscher.php">http://www.lobby-fuer-menschenrechte.de/Lutscher.php</a></p> 
      ]]></content>
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      <title>KINDER &#45; ein Herz für Kinder von Wolfgang Edelmayer</title>
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      <id>tag:anti-kinderporno.de,2009:blog/index.php/site/index/1.3512</id>
      <published>2009-09-08T12:49:13Z</published>
      <updated>2009-09-08T12:56:14Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>&#65279;&#65279;&#65279;<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Rgzj6TmWDKE&amp;hl=en&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Rgzj6TmWDKE&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Rgzj6TmWDKE" "title="Quelle">Quelle</a></p> 
      ]]></content>
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      <title>Kinder missbraucht und dabei gefilmt: 33&#45;Jähriger angeklagt</title>
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      <published>2009-08-28T23:25:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T23:27:39Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Kinder&quot;porno&quot;grafie"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C9/"
        label="Kinder&quot;porno&quot;grafie" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Frankfurt/Main (ddp-hes). Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat einen 33-jährigen Mann aus Bad Soden wegen schweren sexuellen Missbrauchs angeklagt. Dem gelernten Gärtner werde vorgeworfen, sich in insgesamt 22 Fällen an vier Kindern im Alter von 7 bis 13 Jahren vergangen zu haben, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Freitag in Frankfurt am Main. Der Beschuldigte habe alle seine Taten gefilmt.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=45033" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>Kinder von Sportplatz weggelockt<br />
&nbsp; Eines der vier Kinder sei die Tochter einer Bekannten gewesen, drei Jungen habe er mit Süßigkeiten auf dem Sportplatz angelockt, hieß es. Die Taten im Zeitraum von September 2006 bis Mitte 2009 seien aufgedeckt worden, weil die Mutter eines der Opfer bei ihrem Sohn 50 Euro gefunden hatte. Das Geld habe der Junge von dem Angeklagten erhalten. Eine derartige Bezahlung sei jedoch nur in diesem einen Fall bekannt.</p>

<p>&nbsp; Außerdem habe die Staatsanwaltschaft kinderpornographisches Material auf der Computer-Festplatte des Angeklagten gefunden, sagte die Staatsanwältin. Insgesamt seien über 5000 Bilder und knapp 3000 Videos gefunden worden. Diese habe er auch verbreitet und getauscht. Der Angeklagte habe bereits angekündigt, vor Gericht ein Geständnis abzulegen.</p>

<p>29.08.2009 Ta</p>
      ]]></content>
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      <title>Kinderpornografie im Pfarrbüro: Ermittlungen gegen Vikar im Sauerland</title>
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      <published>2009-08-27T23:22:01Z</published>
      <updated>2009-09-01T23:23:41Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Kinder&quot;porno&quot;grafie"
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        label="Kinder&quot;porno&quot;grafie" />
      <category term="In der Kirche"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C41/"
        label="In der Kirche" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Brilon/Arnsberg (ddp-nrw). Die Staatsanwaltschaft Arnsberg ermittelt wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie gegen einen 31-jährigen Vikar aus dem sauerländischen Brilon. Der geständige Mann soll die kinderpornografischen Bilddateien aus dem Internet heruntergeladen und getauscht haben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Josef Hempelmann, am Donnerstag. Ermittelt wird in rund 100 Fällen.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=45014" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>Kirche will Ende des Strafverfahrens abwarten<br />
Laut Anklagebehörde wurden im Juli das Pfarrbüro sowie die Privaträume des 2005 geweihten Geistlichen durchsucht, nachdem es einen Hinweis von Ermittlungsbehörden aus Süddeutschland gegeben hatte. Dabei wurde ein Computer sichergestellt, dessen Festplatte derzeit noch ausgewertet wird.</p>

<p>Das Erzbistum Paderborn suspendierte den Vikar nach Bekanntwerden der Vorwürfe, ein eigentlich geplanter Wechsel ins hessische Korbach wurde gestoppt. Nach Angaben von Bistumssprecher Ägidius Engel wird über das weitere Vorgehen entschieden, sobald ein rechtskräftiger Abschluss des Strafverfahrens vorliegt. Derzeit sei der Vikar krank geschrieben.</p>

<p>28.08.2009 Ta</p>
      ]]></content>
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      <title>Urteil über pädophilen Ex&#45;Trainer gefällt: Acht Jahre Haft und anschließende Sicherungsverwahrung</title>
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      <published>2009-08-18T23:11:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T23:13:44Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Durch Lehrer/&#45; Erzieher/innen"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C25/"
        label="Durch Lehrer/&#45; Erzieher/innen" />
      <category term="Urteile"
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        label="Urteile" />
      <category term="Sicherungsverwahrung"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C40/"
        label="Sicherungsverwahrung" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>München (ddp). Er hat seine jungen Opfer hundertfach sexuell missbraucht und gequält, hat ihnen erheblichen psychischen und physischen Schaden zugefügt: Acht Jahre muss der ehemalige Leichtathletik-Bundestrainer Ewald K. dafür ins Gefängnis. Das Münchner Landgericht ordnete in der Urteilsverkündung heute zudem noch die anschließende Sicherungsverwahrung für den 49-Jährigen an. Damit ist eine frühzeitige Haftentlassung des einstigen Spitzentrainers ausgeschlossen - möglicherweise muss K. noch deutlich mehr Jahre im Gefängnis verbringen.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=44830" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sich K. zwischen 1990 und 2008 knapp 300 Mal an acht jungen Sportlern im Alter zwischen 8 und 17 Jahren vergangen hat. Die Vorsitzende Richterin Petra Beckers rechtfertigte in ihrer Urteilsbegründung das relativ moderate Strafmaß von acht Jahren mit dem «vollumfänglichen, von Reue getragenen Geständnis» des Angeklagten. Dieser habe damit seinen Opfern eine Aussage beim Prozess erspart, betonte sie. Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung hatten sich zum Prozessauftakt am Dienstag bereits auf diesen «Deal» geeinigt: Bei einem umfassenden Geständnis habe K. mit einer Freiheitsstrafe «von nicht mehr als acht Jahren» zu rechnen.</p>

<p>Tränenreiche Reue<br />
Mit seinem Urteil folgte das Gericht der Staatsanwaltschaft. Verteidiger Florian Schneider hatte eine siebenjährige Haftstrafe für seinen Mandanten gefordert und sich gegen eine Sicherungsverwahrung ausgesprochen. Die Entscheidung des Gerichts sei jetzt «ein Tiefschlag» für seinen Mandanten, betonte Schneider nach dem Prozess. K. habe große Hoffnungen darauf gesetzt, nach einer erfolgreichen Therapie und einigen Jahren im Gefängnis ein normales Leben beginnen zu können. Im Prozess hatte der einstige Trainer betont, er wolle sich dann einen Partner suchen, der seiner Altersklasse entspreche.</p>

<p>Unter Tränen hatte der gelernte Restaurantfachmann - der neben seinen Trainertätigkeiten als Kellner in verschiedenen Münchner Luxushotels gearbeitet hatte - beteuert, dass er die sexuellen Übergriffe bereue. Er wisse einfach nicht mehr, was während der Taten in ihm vorgegangen sei. «Wenn ich es rückgängig machen könnte, würde ich es rückgängig machen», sagte K. leise in seinem letzten Wort vor der Urteilsverkündung und fügte hinzu: «Das sind Dinge, vor denen mich&#8217;s jetzt auch schauert.» Auf jeden Fall wolle er sich schnellstmöglich schriftlich bei seinen Opfern entschuldigen.</p>

<p>«Mittleres Rückfallrisiko» diagnostiziert<br />
K. hatte während der Gerichtsverhandlung eingeräumt, mindestens 215 Mal einen achtjährigen Jungen mehr als sechs Jahre hinweg sexuell missbraucht zu haben. In 82 Fällen handelte es sich um sieben Jugendliche unter 18 Jahren. Darüber hinaus gab der Mann auch Missbrauchsfälle an drei weiteren Jugendlichen zu, die allerdings in der Zwischenzeit verjährt sind. Unter anderen verging er sich auch an dem älteren Bruder des Achtjährigen.</p>

<p>Staatsanwältin Nina Libera sprach in ihrem Plädoyer von «ritualisierten Missbrauchshandlungen». K. habe die jungen Sportler unter Druck gesetzt, ihnen oft auch «massive Schmerzen» zugefügt und sie «regelrecht manipuliert». Dabei habe er seine Position als Trainer ausgenutzt. Die Staatsanwältin bezeichnete K. als «Hangtäter», von dem auch weiterhin Gefahr ausgehe. Daher sei eine Sicherungsverwahrung dringend erforderlich. Ein psychiatrischer Gutachter attestierte dem 49-Jährigen vor Gericht ein «durchschnittliches, mittleres Rückfallrisiko» und betonte: «Die Diagnose einer Pädophilie ist hier zu stellen.»</p>

<p>Täter war angeblich auch Opfer<br />
K. war zunächst Leichtathletiktrainer im oberbayerischen Penzberg und auch am Isar-Sportgymnasium in München. Später trainierte er dann Kader des bayerischen und deutschen Leichtathletikverbands. Tatorte waren unter anderem Räume in Münchner Sporthallen, in einer Sportschule und in einem Trainingslager im türkischen Antalya. Sein achtjähriges Opfer missbrauchte er aber auch einmal in dessen Kinderzimmer und bei einem Familienausflug in einen Freizeitpark. Seit November vergangenen Jahres sitzt der Ex-Trainer in Untersuchungshaft. Er gab vor Gericht an, als Jugendlicher selbst von Homosexuellen vergewaltigt worden zu sein.</p>

<p>19.08.2009 Ta</p>
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      <title>Prozess im Mordfall Michelle: Empörung über Veröffentlichung von Obduktionsfotos</title>
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      <published>2009-08-17T23:07:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T23:08:57Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Michelle aus Leipzig"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C128/"
        label="Michelle aus Leipzig" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Leipzig (ddp). Die Präsentation von Obduktionsfotos im Mordfall Michelle hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Die Anwältin der Familie, Ina Alexandra Tust, sprach von einer «Entwürdigung des Opfers». Die Opfer-Hilfsorganisation Weißer Ring nannte es nicht nachvollziehbar, warum der Öffentlichkeit solche schockierenden Bilder gezeigt werden mussten. «Ich sehe keinen erkennbaren Grund», sagte der Sprecher der Organisation, Helmut Rüster. Die Universität Leipzig, an der die Obduktion erfolgte, erklärte, es sei der Wunsch des Gerichts gewesen, die Bilder öffentlich zu zeigen.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=44807" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>Das achtjährige Mädchen war am 18. August 2008 in Leipzig entführt, vergewaltigt und anschließend ermordet worden. Angeklagt ist ein 19-Jähriger, der am Montag vor dem Landgericht Leipzig ein umfassendes Geständnis abgelegt hatte. Ein Rechtsmediziner der Uni Leipzig hatte zum Prozessauftakt mit seinem Laptop Obduktionsbilder des getöteten Kindes an eine Leinwand geworfen. Die Öffentlichkeit war dabei - anders als zuvor bei dem Geständnis des Angeklagten - nicht ausgeschlossen worden. Die Bilder zeigten mitunter detailliert die Verletzungen des Mädchens, dabei wurden auch das Gesicht und der Genitalbereich nicht ausgespart.</p>

<p>Veröffentlichung war angeblich Wunsch der Richter<br />
Anwältin Tust sagte, es sei zwar ein öffentliches Verfahren und auch Ermittlungsergebnisse sollten öffentlich gemacht werden. Aber es müsse die Frage erlaubt sein, ob dies in dieser Form habe geschehen müssen. Die Universität Leipzig erklärte, die öffentliche Präsentation der Bilder sei nicht die Idee des Mediziners gewesen. «Das war der Wunsch des Gerichts», sagte ein Sprecher. Und diesem Wunsch sei man nachgekommen.</p>

<p>Das sächsische Justizministerium erklärte auf Anfrage, nach dem rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens werde geprüft, «ob rechtspolitischer Handlungsbedarf besteht». Das Landgericht Leipzig lehnte am Dienstag eine Stellungnahme unter Verweis auf die Unabhängigkeit des Richters ab.</p>

<p>Unabhängigkeit ja - aber auch gesellschaftliche Veranwortung<br />
Auch der Weiße Ring betonte die Unabhängigkeit des Richters. «Aber das heißt doch nicht, dass er ohne gesellschaftliche Verantwortung ist», sagte Sprecher Rüster. Und es gebe keinen erkennbaren Grund für diese Art der Präsentation. «Man kann sich unschwer vorstellen, was dies für die Angehörigen bedeutet.» Seit Jahren arbeite die Organisation an einem besseren Schutz der Opfer in Strafprozessen, bemühe sich um den Datenschutz. «Und dann werden solche Fotos in aller Öffentlichkeit gezeigt», sagte Rüster.</p>

<p>18.08.2009 Ta</p>
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Fast 300 Mal Jungen missbraucht: Ex&#45;Trainer ab heute vor Gericht</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/fast_300_mal_jungen_missbraucht_ex_trainer_ab_heute_vor_gericht/" />
      <id>tag:anti-kinderporno.de,2009:blog/index.php/site/index/1.3506</id>
      <published>2009-08-17T23:04:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T23:05:33Z</updated>
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            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Durch Lehrer/&#45; Erzieher/innen"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C25/"
        label="Durch Lehrer/&#45; Erzieher/innen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>München (ddp-bay). Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in fast 300 Fällen muss sich seit heute Morgen ein ehemaliger Sportlehrer und Leichtathletik-Trainer vor dem Landgericht München II verantworten. Ewald K. soll sich zwischen 1990 und 2008 an männlichen Schülern vergangen haben.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=44796" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>In mindestens 215 Fällen ging es dabei um Kinder unter 14 Jahren und in mindestens 82 Fällen um Jugendliche unter 18 Jahren. In 15 Fällen soll der sexuelle Missbrauch mit Körperverletzungen verbunden gewesen sein.</p>

<p>Schnelles Urteil erwartet<br />
Der geständige Angeklagte war zunächst Leichtathletiktrainer im oberbayerischen Penzberg und später dann auch am Isar-Sportgymnasium in München tätig. Tatort war unter anderem der Olympiastützpunkt Bayern im Münchner Olympiastadion.</p>

<p>Insgesamt über 18 Jahre lang soll sich K. an Kindern vergangen haben. Einer der Buben war zu Beginn acht Jahre alt. Erst als Erwachsener wandte sich das Opfer an die Polizei. Seit November sitzt sein früherer Trainer in Untersuchungshaft.</p>

<p>Die 7. Jugendkammer des Landgerichts hat nur zwei Verhandlungstermine anberaumt. Am Mittwoch wird bereits das Urteil erwartet.</p>

<p>18.08.2009 Ta</p>
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      <title>Tatverdächtiger wiederholt Geständnis</title>
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      <published>2009-08-16T23:00:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T23:02:04Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Michelle aus Leipzig"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C128/"
        label="Michelle aus Leipzig" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Leipzig (ddp). Diesen Gewaltausbruch traut man Daniel V. nicht zu: Der 19-Jährige blickt stur nach unten auf den Tisch der Anklagebank, die Arme vor sich auf dem Tisch verschränkt, sein Gesicht zeigt keine Mimik. Ihm gegenüber, hinter der Bank der Staatsanwaltschaft, steht Carsten Hädrich, Rechtsmediziner der Universität Leipzig, und erklärt bis ins Detail die Umstände, die zum Tode der achtjährigen Michelle im August vor einem Jahr führten. Glaubt man dem Gerichtsmediziner - und daran lassen die von ihm an eine Leinwand geworfenen Fotos von der Obduktion des toten Kindes keinen Zweifel - ist Daniel V. sehr brutal vorgegangen. Erst hat er sein Opfer geschlagen, dann vergewaltigt und anschließend erwürgt.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=1&amp;fkcid=1&amp;id=44787" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>Vier Wachleute, bewaffnet, führen Daniel V. am Montagmorgen um kurz nach 9.00 Uhr in den Saal des Leipziger Landgerichts. Der Prozess vor der Jugendstrafkammer findet unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen statt. Jeder Besucher muss sich ausweisen, Taschen werden kontrolliert. Der Fall Michelle, die am 18. August 2008 in Leipzig entführt, missbraucht und ermordet wurde, hat hohe Wellen geschlagen, auch weil erst eineinhalb Jahre zuvor der neunjährige Mitja in Leipzig ermordet worden war. Und der Fall schlägt wenige Wochen nach dem Mord an Corinna aus Eilenburg wieder hohe Wellen. Die rechtsextreme NPD hat rund um das Gericht massenhaft ihre Parolen plakatiert.</p>

<p>Leiche im Koffer zum Teich geschleppt<br />
Zu klären gibt es in dem Fall hingegen wenig. Gleich zu Beginn des auf vier Tage angesetzten Prozesses legt der Angeklagte ein Geständnis ab, das sich in wesentlichen Teilen mit den Erkenntnissen der Ermittler und der Fachleute deckt. Danach hat der damals 18-Jährige aus Michelles Nachbarschaft am Nachmittag des 18. August 2008 das Mädchen auf ihrem Weg vom Schulhort abgepasst und unter einem Vorwand in die Wohnung gelockt, in der er mit seiner Mutter zusammenlebte. Er habe die Arglosigkeit seines Opfers ausgenutzt, wirft Staatsanwalt Klaus-Dieter Müller ihm vor. Er habe das Mädchen gekannt, die Achtjährige habe keinerlei Verdacht geschöpft. Erst als er sie in der Wohnung mit Klebeband knebeln wollte, sei sie misstrauisch geworden und habe versucht zu flüchten, verliest Müller die Anklage, die unter anderem auf Mord lautet.</p>

<p>Nachdem Daniel V. das Mädchen geschlagen, gewürgt, missbraucht und getötet hat, packt er die Leiche in einen Koffer und versteckt diesen in der Besenkammer der Wohnung im Treppenhaus. Den Koffer lässt er dort über Tage stehen. Zu dem Teich, in dem Michelle drei Tage nach ihrem Verschwinden gefunden wurde, schleppt er die Leiche vermutlich erst in der Nacht zum 21. August. Genau lasse sich das nicht mehr rekonstruieren, sagt Rechtsmediziner Hädrich.</p>

<p>Psychologisches Gutachten Ende September<br />
Von der Anklagebank schaut Daniel V. am Montag nur kurz auf, als er in kurzen Sätzen, sichtlich erregt und nervös, versucht, sich bei den Eltern von Michelle zu entschuldigen. Er habe der Familie großen Schmerz zugefügt und es tue ihm leid, dass er sich erst mehr als ein halbes Jahr später der Polizei gestellt habe. Er selbst sieht sich als ein ungewolltes Kind seiner Eltern mit einer freud- und freundlosen Jugend. Er sei über Jahre gehänselt worden, habe aber dennoch seinen Realschulabschluss geschafft.</p>

<p>Anwalt Heise nennt seinen Mandanten einen «zurückgebliebenen Teenager», der auch als 18-Jähriger noch habe bemuttert werden müssen. Über das Seelenleben des Angeklagten wird bei der Fortsetzung des Prozesses voraussichtlich am 29. September ein Psychiater der Universität Tübingen Auskunft geben. Heise fügt den Worten seines Mandanten am Montag hinzu, einen Entschuldigungsbrief Daniels aus der Haft an die Familie habe diese ungeöffnet zurückgeschickt. Daniels Worte damals mögen nur eine kleine Kraft gehabt haben, sagt Heise. «Aber sie hatten eine gewisse Kraft.»</p>

<p>Für sein Geständnis hingegen hat Daniel V. nicht genügend Kraft: Die Einlassungen seines Mandanten werden am Montagvormittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit von Anwalt Heise verlesen.</p>

<p>17.08.2009 Ta</p>
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      <title>Prozessauftakt im Mordfall Michelle Verhandlung findet ohne die Eltern statt</title>
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      <published>2009-08-16T22:56:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T22:58:07Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Michelle aus Leipzig"
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        label="Michelle aus Leipzig" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Leipzig (ddp). Der mutmaßliche Mörder Daniel V. muss sich ab heute vor dem Landgericht Leipzig verantworten. Ihm wird vorgeworfen, vor einem Jahr die achtjährige Michelle entführt, missbraucht und ermordet zu haben. Als er sich Anfang März der Polizei stellte, war er gerade 19 Jahre alt. Somit werde wohl das Jugendstrafrecht angewendet, sagt Rechtsanwältin Ina Alexandra Tust. Zehn Jahre beträgt in solchen Fällen die Höchststrafe, auch bei Mord. Tust vertritt die Eltern des Opfers als Nebenklägerin. Seit zehn Jahren hat sie mit Strafrecht zu tun. Dass ein 19-Jähriger nach Erwachsenen-Strafrecht verurteilt wird, habe sie erst ein Mal erlebt.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=44764" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>Der Fall Michelle wühlte die Leipziger vor einem Jahr auf. Erst im Februar 2007 war in der Stadt der neunjährige Mitja entführt, missbraucht und ermordet worden, eineinhalb Jahre später geschah dann wieder ein solches Verbrechen. Und nur ein weiteres Jahr später fiel unweit von Leipzig, in Eilenburg, die neunjährige Corinna einem Sexualverbrecher zum Opfer.</p>

<p>Trotz riesigem Aufwand kein Ermittlungserfolg<br />
Michelle war am 18. August 2008 nicht von den Ferienspielen im Schulhort nach Hause gekommen, drei Tage später wurde ihre Leiche in einem kleinen Teich in der Nähe ihres Wohnortes gefunden. Bis heute ist unklar, wie es dem Täter gelang, den Leichnam des Kindes quer durch den Stadtteil, in dem es von Polizisten wimmelte, unbeobachtet in den Park zu bringen und dort im Teich abzulegen.</p>

<p>Lange suchte die Polizei vergeblich nach dem Täter. Spezialhunde wurden eingesetzt, um Spuren des Mädchens oder des Täters zu finden. In der Sendung «Aktenzeichen XY&#8230;ungelöst» wurde über den Fall im November berichtet, Speichelproben der Anwohner wurden genommen, 1700 Hinweise aus der Bevölkerung gingen bei den Ermittlern ein - ohne Erfolg. Am 8. März, mehr als ein halbes Jahr nach dem Mord, erschien ein 19-Jähriger in Begleitung seiner Mutter bei der Polizei und gestand das Verbrechen. Daniel V. war bis dahin unauffällig, Michelle hatte er wahrscheinlich während seiner Arbeit als Sozialassistent im Stadtteil kennengelernt.</p>

<p>Neuanfang an anderem Ort<br />
Vier Verhandlungstage hat die Jugendstrafkammer des Landgerichts Leipzig für die Verhandlung angesetzt. Zum heutigen Beginn werden unter anderem drei Gutachter aussagen. Dabei geht es auch um die Beurteilung der Psyche des Angeklagten und die Spurenauswertung vom Tatort. Nach den bisherigen Ermittlungen hat Daniel V. das Mädchen in seine Wohnung, die er mit seiner Mutter bewohnte, gelockt, dort missbraucht und getötet.</p>

<p>Den Eltern von Michelle gehe es heute den Umständen entsprechend gut, sagt Rechtsanwältin Tust. Sie waren nach dem Mord an ihrer Tochter aus Leipzig fortgezogen, haben sich in ihrer neuen Heimat nun einigermaßen eingelebt. An der Verhandlung werden sie nicht teilnehmen. «Das wühlt vieles wieder auf», sagt Tust.</p>

<p>Sicherungsverwahrung theoretisch möglich<br />
Sie sieht sich als Rechtsbeistand im weitesten Sinne. Sie versuche, Rat zu geben und Kontakte zu vermitteln, damit die Eltern alle erdenkliche Hilfe bekommen. Seit Jahren engagiert sie sich in Leipzig gegen sexuelle Gewalt. Auch mit den Eltern des 2007 ermordeten Mitja, die sie ebenfalls vertreten hatte, sei sie noch heute in Kontakt. Ihre Erfahrungen gebe sie den Familien weiter. Auch Corinnas Eltern, deren Beistand sie übernommen hat, werde sie helfen, wo sie könne.</p>

<p>Tust sagt, Michelles Eltern wünschten sich eine anschließende Sicherungsverwahrung des Täters. Das Strafrecht lässt dies mittlerweile auch bei Heranwachsenden zu. In der Theorie. In der Praxis ist dies bislang so gut wie nie vorgekommen.</p>

<p>17.08.2009 Ta</p>
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      <title>Kinderpornografie auf Dienstcomputer: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten</title>
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      <published>2009-08-14T22:51:01Z</published>
      <updated>2009-09-01T22:53:01Z</updated>
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            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Kinder&quot;porno&quot;grafie"
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        label="Kinder&quot;porno&quot;grafie" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Stuttgart (ddp-bwb). Ein Streifenbeamter der Stuttgarter Polizei steht unter dem Verdacht, auf seinem Dienstcomputer kinderpornografische Bilder gespeichert zu haben. Nach einem Bericht der «Stuttgarter Nachrichten» (Samstagausgabe) fanden Kollegen bereits Ende Juni auf dem Rechner des Beamten zufällig «eine einstellige Zahl» an Bildern. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung seien die Ermittler auch in der Wohnung des Mannes auf einschlägige Dateien gestoßen. Ein Sprecher der Polizei bestätigte den Bericht heute auf ddp-Anfrage. Der Polizist sei sofort vom Dienst suspendiert und angezeigt worden. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart habe die Ermittlungen aufgenommen, sagte der Sprecher.</p>

<p>&nbsp; Vor drei Jahren hatte es im Polizeipräsidium einen ähnlichen Fall gegeben. Damals war ein leitender Beamter laut «Stuttgarter Nachrichten» vom Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.</p>

<p>15.08.2009 Ta</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=44743" "title="Quelle">Quelle</a></p> 
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      <title>Tatort Internet: Polizeigewerkschaft will 2000 Cyber&#45;Cops</title>
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      <published>2009-08-14T22:48:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T22:50:22Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Kinder&quot;porno&quot;grafie"
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        label="Kinder&quot;porno&quot;grafie" />
      <category term="Internet"
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        label="Internet" />
      <category term="Brigitte Zypris"
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        label="Brigitte Zypris" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Berlin (ddp). In der Debatte um stärkere Kontrollen im Internet hat die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) mehr Personal gefordert. «Wir brauchen 2000 Cyber-Cops», sagte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt der «Berliner Zeitung» (Freitagausgabe). Das Internet sei der «größte Tatort der Welt». Deshalb dürfe das weltweite Netz nicht sich selbst überlassen werden.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=44736" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>«Die Polizei muss verstärkt verdachtsunabhängige Streifen im Netz fahren», forderte der Gewerkschaftsvorsitzende. Zudem plädierte er für eine zwischen dem Bundeskriminalamt und der Polizei der Länder abgestimmte Gesamtstrategie. Dabei könnten die Länder bestimmte Kriminalitätsfelder übernehmen, so dass es nicht zu doppelten Ermittlungen komme.</p>

<p>Unterstüztung von CSU, Skepsis bei FDP und Grünen<br />
&nbsp; Der innenpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, Stephan Mayer, pflichtet der Polizeigewerkschaft bei. Die Polizei «muss im Internet genau so präsent sein wie auf der Straße». Dabei gehe es nicht um Zensur, sondern darum, Verbrechen wie Kinderpornografie und Menschenhandel aufzuklären. Die bisherigen Erfahrungen zeigten, dass die Polizei im Internet auch personell weiter gestärkt werden müsse, sagte Mayer weiter.</p>

<p>&nbsp; Die FDP-Rechtsexpertin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger warnte vor einer «Dämonisierung des Internets». Das Internet sei kein rechtsfreier Raum. Die Kernfrage sei, wie geltendes Recht national und international besser durchgesetzt werden könne.</p>

<p>&nbsp; Der innenpolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Wolfgang Wieland, sprach sich im RBB-Inforadio dafür aus, strafbare Inhalte im Internet zu löschen. Entsprechende Seiten zu sperren, sei nur die «zweitbeste Lösung». Wieland verwies auf das Telemediengesetz, das die Möglichkeit schaffe, Seiten mit strafbaren Inhalten zu löschen.</p>

<p>Gefahr der Zensur<br />
&nbsp; Dabei müssten aber rechtsstaatliche Grundsätze beachtet werden: «Das Netz ist kein rechtsfreier Raum, aber es darf auch kein bürgerrechtsfreier Raum sein. Das heißt, auch wenn im Netz vorgegangen wird, muss es aufgrund von richterlichen Entscheidungen geschehen.» Der Grünen-Politiker bezog seine Äußerungen ausdrücklich auch auf den Umgang mit rechtsextremen Inhalten.</p>

<p>&nbsp; Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hatte sich zuvor gegen Forderungen der Union gewandt, die Kontrolle des Internets weiter zu verschärfen. «Wir wollen keine Zensurbehörde für das Netz etablieren», hatte sie erklärt. <br />
&nbsp; <br />
15.08.2009 Ta</p>
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      <title>Ermordete Corinna beerdigt: Öffentlicher Gottesdienst am Freitag</title>
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      <published>2009-08-12T22:33:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T22:35:24Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
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      <category term="Corinna aus Eilenburg"
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        label="Corinna aus Eilenburg" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Eilenburg (ddp-lsc). Die vor zwei Wochen ermordete neunjährige Corinna aus Eilenburg ist heute beigesetzt worden. Rund 50 Angehörige und Freunde nahmen am späten Vormittag auf dem Stadtfriedhof Abschied von dem Mädchen. Zuvor hatte es einen Gottesdienst in der Nikolaikirche im Stadtzentrum gegeben. Dort solle am Freitagabend mit einem öffentlichen Gottesdienst auch den Eilenburgern Gelegenheit gegeben werden, um Corinna zu trauern, wie die Stadt mitteilte.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=44708" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>Arbeit der Kripo noch nicht beendet<br />
Das Mädchen war am 28. Juli verschwunden und einen Tag später tot in einem Seitenarm der Mulde unweit ihres Elternhauses aufgefunden worden. Als tatverdächtig gilt der 39-jährige Peter Sch. aus Eilenburg. Ihm wird vorgeworfen, das Mädchen entführt, missbraucht und getötet zu haben. In einem ersten Polizeiverhör hatte der Mann die Tat gestanden.</p>

<p>Die Staatsanwaltschaft erklärte am Donnerstag, die Beweiserhebung in dem Fall sei mittlerweile abgeschlossen. Mehrere Hundert Hinweise müssten jetzt ausgewertet werden.</p>

<p>13.08.2009 Ta
</p>
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      <title>Sexueller Missbrauch durch Lehrer: BLLV fordert Überprüfung auf Pädophilie</title>
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      <published>2009-08-12T22:28:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T22:30:20Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Recht und Politik"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C8/"
        label="Recht und Politik" />
      <category term="Durch Lehrer/&#45; Erzieher/innen"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C25/"
        label="Durch Lehrer/&#45; Erzieher/innen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>München (ddp-bay). Nach dem sexuellen Missbrauch von fünf Mädchen durch einen Grundschullehrer fordert der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) mehr Vorsichtsmaßnahmen bei der Auswahl von Lehrern. Bislang sei während der Ausbildung «nichts Konkretes vorgesehen, um Pädophile herauszufiltern», sagte BLLV-Präsident Klaus Wenzel am Mittwoch in München.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=44692" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>Er appellierte an das Kultusministerium, «sich zu überlegen, was man tun kann, um so etwas wie beim aktuellen Fall zu verhindern». Vor der Einstellung als Lehrer gebe es bereits verpflichtend eine Untersuchung beim Amtsarzt. Womöglich könne dabei in Zukunft auch ein «besonderes Augenmerk» auf solche Neigungen gelegt werden.</p>

<p>Kinder müssen Vertrauten über Vorfälle berichten können<br />
Die Vorsitzende des Bayerischen Elternverbands, Heike Hein, sagte, sie hielte dies «für durchaus sinnvoll». Den Kindern müsse zudem immer wieder in Erinnerung gerufen werden, dass sie sich, «wenn ihnen etwas komisch vorkommt», an ihre Eltern oder an Vertrauenslehrer wenden sollen.</p>

<p>Hein hielte es zudem für sinnvoll, Ansprechpartner außerhalb des Elternhauses und der Schule zu schaffen, wo sich Schüler im Verdachtsfall anonym beraten lassen können. Der aktuelle Fall eines Missbrauchs im Zeltlager eines Sportvereins durch einen Lehrer zeige, dass nur ein Vater tatsächlich Anzeige erstattet habe.</p>

<p>Kultusministerium hält Schutzmechanismen für ausreichend<br />
Das bayerische Kultusministerium verwies darauf, dass es «zum Wohle und Schutz der Kinder» vor Einstellung einer Lehrkraft bereits objektive Schutzmechanismen gebe. So müsse von den Bewerbern ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden. Nach der Aufnahme des Dienstes als Lehrkraft gebe es Informationen der zuständigen Staatsanwaltschaft an das Ministerium über anhängende und abgeschlossene Strafverfahren.</p>

<p>Außerdem werde Elternbeschwerden «konsequent nachgegangen», versicherte eine Ministeriumssprecherin. Den Schülern stünden Vertrauenslehrer und Schulpsychologen zur Seite. Und auch der Dienstvorgesetzte der Lehrer gehe verdächtigten Beobachtungen nach.</p>

<p>Pädophile nur schwer zu erkennen<br />
Nach Ansicht von BLLV-Präsident Wenzel liegt der Verdacht nahe, dass Menschen mit pädophilen Neigungen sich Berufe aussuchen, in denen sie viel mit Kindern zu tun haben: «Diese Idee drängt sich schon auf, aber ich weiß nicht, ob die überhaupt in so logischen Zusammenhängen denken.» Allerdings sei er selbst 23 Jahre in der Lehrerbildung tätig gewesen und habe nicht ein einziges Mal den Verdacht gehabt, «dass einer der Kollegen Kinder mehr mag, als es von einem guten Lehrer zu erwarten ist».</p>

<p>Der 49-jährige Lehrer Roland Sch. aus Ingolstadt hat eingeräumt, sich beim Zeltlager eines Handballvereins in der vergangenen Woche an fünf Mädchen im Alter zwischen acht und elf Jahren vergangen zu haben. Er sitzt seit Dienstag in Untersuchungshaft.</p>

<p>18 Jahre lang Kinder missbraucht<br />
Unterdessen wurde am Mittwoch bekannt, dass sich ein anderer Lehrer ab nächster Woche wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in fast 300 Fällen in München vor Gericht verantworten muss. Er soll sich zwischen 1990 und 2008 als Sporttrainer für Leichtathletik an Schülern vergangen haben. Der Mann hat bei seinen polizeilichen Vernehmungen ein Teilgeständnis abgelegt.</p>

<p>13.08.2009 Ta</p>
      ]]></content>
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      <title>Nach Festnahme von mutmaßlichem Kinderschänder: BKA vernimmt mögliche Opfer</title>
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      <id>tag:anti-kinderporno.de,2009:blog/index.php/site/index/1.3499</id>
      <published>2009-08-10T22:20:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T22:24:44Z</updated>
      <author>
            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
                  </author>

      <category term="Kinder&quot;porno&quot;grafie"
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        label="Kinder&quot;porno&quot;grafie" />
      <category term="Täter/Innen"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C18/"
        label="Täter/Innen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Mayen (ddp). Nach der Festnahme des mutmaßlichen Kinderschänders aus Mayen hat das Bundeskriminalamt zwei mögliche Opfer vernommen. Am Sonntag seien zwei elf Jahre alte Jungen befragt worden, die offenbar in einem Video als Opfer schweren sexuellen Missbrauchs zu sehen sind, sagte der Gießener Leitende Oberstaatsanwalt Reinhard Hübner am Montag auf ddp-Anfrage. Ausschnitte des Videos waren in der vergangenen Woche im Fernsehen gezeigt worden. Der 37-jährige Tatverdächtige hatte sich daraufhin im bayerischen Sonthofen, wo er als Saisonkraft arbeitete, gestellt.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=44647" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>Laut «Rhein Zeitung» wurde der Mann bereits 2006 wegen des Besitzes von Kinderpornos zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Das Landgericht Koblenz habe diese bestätigt. Ein weiteres Verfahren wegen Kindesmissbrauchs im selben Jahr war nach Auskunft der Trierer Staatsanwaltschaft eingestellt worden, nachdem die Kinder keine Aussagen machen wollten. Es handelte sich den Angaben zufolge dabei um die beiden nun vom BKA befragten Jungen.</p>

<p>Beschuldigter schweigt sich aus<br />
&nbsp; Unterdessen gab die Staatsanwaltschaft Gießen die Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft Trier ab. Die Trierer Behörde warte nun auf die Akten, sagte deren Leitender Oberstaatsanwalt Jürgen Brauer auf ddp-Anfrage. Im Laufe der Woche werde geprüft, ob der Schwerpunkt der Straftaten tatsächlich im Einzugsbereich der Trierer Staatsanwaltschaft liege. Medienberichte, wonach die betroffene Familie nach den Ermittlungen im Jahr 2006 aus dem Kreis Vulkaneifel in den Hunsrück umgezogen sei, wollte keine der Staatsanwaltschaften bestätigen.</p>

<p>&nbsp; Der Tatverdächtige sitzt seit Freitag in Untersuchungshaft. Ihm werden sexuelle Nötigung von Kindern und die Verbreitung kinderpornografischer Schriften vorgeworfen. Der Mann, der in mehreren Sportvereinen Jugendgruppen geleitet hat, soll über 40 Kinderpornos gedreht haben. Er selbst äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen.</p>

<p>11.08.2009 Ta</p>
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      <title>Elfjährige in Freibad missbraucht: Tatverdächtiger festgenommen</title>
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      <id>tag:anti-kinderporno.de,2009:blog/index.php/site/index/1.3498</id>
      <published>2009-08-08T22:17:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T22:18:29Z</updated>
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            <name>AKP-News</name>
            <email>beate@anti-kinderporno.de</email>
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      <category term="Missbrauch im Schwimmbad"
        scheme="http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php/site/C79/"
        label="Missbrauch im Schwimmbad" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Mitterfels (ddp-bay). Ein stark angetrunkener Mann hat am Samstag in einem Freibad in Mitterfels (Landkreis Straubing-Bogen) ein elf Jahre altes Mädchen sexuell missbraucht. Der Bruder der Schülerin hatte beobachtet, wie der Mann das Kind in eine Umkleidekabine zog und ihm Geld anbot, wenn es sich ausziehe. Eine alarmierte Bademeisterin öffnete daraufhin die Tür der Kabine und befreite das Mädchen, wie die Polizei heute meldete.</p>

<p><a href="http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&amp;cid=2&amp;fkcid=1&amp;id=44617" "title="Quelle">Quelle</a></p> <p>Der aus dem Landkreis Straubing-Bogen stammende 31-jährige Mann wurde später von der Polizei festgenommen. Bei ihm wurden den Angaben nach mehr als 3,7 Promille Alkohol im Blut festgestellt. Wegen seiner Volltrunkenheit habe der Beschuldigte noch nicht vernommen werden können, sagte ein Polizeisprecher. Der genaue Tathergang sei daher noch nicht bekannt. Ersten Ermittlungen zufolge habe der Mann das Kind unsittlich berührt.</p>

<p>09.08.2009 Ta</p>
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